Frische Erdbeeren
direkt vom Feld!
Selbstpflücke ab sofort möglich
Ab dem 26. Mai 2023 hat unser Selbstpflücke-Feld täglich von 8 – 19 Uhr für euch geöffnet.
Wir wünschen frohes Pflücken und guten Appetit!
Wir sind ein traditionelles Familienunternehmen und legen seit dem Beginn unserer landwirtschaftlichen Tätigkeit den Schwerpunkt auf hohe Qualität. Aus diesem Grund verkaufen wir in unserem Hofladen – sofern es möglich ist – ausschließlich regionale (von Nachbarn und Kollegen) Produkte. Dies fördert die regionale Landwirtschaft und somit auch die Kulturlandschaft.
Unsere eigenen Produkte (Sorten/Pflanzen) wählen wir nach Qualitätsmerkmalen wie z. B. Geschmack, etc. aus, nicht nach Quantität.
Bei unserer Hühnerhaltung unterstützen wir die Hahnenaufzucht. 4 Cent pro Ei wird an einen Aufzuchtbetrieb bezahlt, damit es für diesen wirtschaftlich wird, männliche Küken (Brudertiere) zu mästen.
Überall dieselbe alte Leier. Das Layout ist fertig, der Text lässt auf sich warten. Damit das Layout nun nicht nackt im Raume steht und sich klein und leer vorkommt, springe ich ein: der Blindtext.
Du bist zuverlässig, verantwortungsbewusst, magst den Umgang mit Menschen, bist Teamplayer und stehst für die nachhaltige Produktion von guten Lebensmitteln?
für unsere Verkaufsstände
(von Mitte April bis August)
mit Führerschein der Klasse B
(von Mitte April bis August)
für den Hofladen, Verkaufsstände, Wochenmärkte
zur Kommisionierung und Auslieferung unserer Produkte
Landwirtschaft ist Leidenschaft. Erfolgreiche Landwirtschaft ist Teamwork. Das gilt für die tägliche Arbeit in unserem Familienbetrieb genauso wie für die Zusammenarbeit mit unseren Partnern und Lieferanten. Wir legen großen Wert auf langfristig ausgelegte Partnerschaften auf Augenhöhe. Das schafft Vertrauen, sorgt für eingespielte Abläufe und erhöht unterm Strich den Nutzen für alle Beteiligten. Vor allem für Sie.
Matthäus Eberhardt konnte den 33 Hektar großen Betrieb vom Imre Freiherr von Palm pachten. Durch Ackerbau mit Milchviehhaltung wurde das Einkommen erwirtschaftet. In den Nachkriegsjahren entstand eine Bodenreform, sodass der Freiherr von Palm (aufgrund Großgrundbesitzes) enteignet wurde.
Die Landsiedlung hat den Hof bekommen und ist an den heutigen Standort, oberhalb der Gemeinde Deizisau ausgesiedelt.
Einzug/Bezug in den Aussiedlerhof, mit Angliederung einer Schweinemast mit 40 Mastplätzen, sowie Kauf eines Mähdreschers gemeinsam mit dem Cousin Jakob Eberhardt.
Der Hof wurde gekauft. In diesem Zuge wurde, aufgrund einer Tierseuche (Geburtenabgang beim Milchvieh), das Milchvieh aufgegeben.
Stattdessen wurde nun mit der Hühnerhaltung (ca. 200 Hühner) angefangen. Auch der Anbau von Körnermais wurde ausgeweitet.
Der Berghof wurde an das Ehepaar Otto und Doris Eberhardt überschrieben
Erstmaliger Anbau von Erdbeeren
Wiederanfang mit Kartoffeln
Beginn der Mutterkuhhaltung zur Fleischvermarktung
Start des Spargelanbaus
Übernahme der Weihnachtsbaumkultur der Gemeinde Deizisau
Beginn mit dem Anbau von Himbeeren
Der Berghof wird den beiden Söhnen von Otto und Doris Eberhardt, Chistoph und Markus Eberhardt, überschrieben.
Beginn des Anbaus von Kirschen. Im selben Jahr wurde die Schweine- und Mutterkuhhaltung eingestellt.
Erste Aussaat und Ernte von Ackersalat/Feldsalat
Auf dem Berghof werden die ersten Kürbisse angebaut
Ingwer, Himbeeren und Brombeeren wachsen zum ersten Mal im geschützen Anbau auf dem Berghof
Wir erweitern unseren Anbau um Heidelbeeren, Wassermelonen und Zucchini
Matthäus Eberhardt konnte den 33 Hektar großen Betrieb vom Imre Freiherr von Palm pachten. Durch Ackerbau mit Milchviehhaltung wurde das Einkommen erwirtschaftet. In den Nachkriegsjahren entstand eine Bodenreform, sodass der Freiherr von Palm (aufgrund Großgrundbesitzes) enteignet wurde.
Die Landsiedlung hat den Hof bekommen und ist an den heutigen Standort, oberhalb der Gemeinde Deizisau ausgesiedelt.
Einzug/Bezug in den Aussiedlerhof, mit Angliederung einer Schweinemast mit 40 Mastplätzen, sowie Kauf eines Mähdreschers gemeinsam mit dem Cousin Jakob Eberhardt.
Der Hof wurde gekauft. In diesem Zuge wurde, aufgrund einer Tierseuche (Geburtenabgang beim Milchvieh), das Milchvieh aufgegeben.
Stattdessen wurde nun mit der Hühnerhaltung (ca. 200 Hühner) angefangen. Auch der Anbau von Körnermais wurde ausgeweitet.
Der Berghof wurde an das Ehepaar Otto und Doris Eberhardt überschrieben
Erstmaliger Anbau von Erdbeeren
Wiederanfang mit Kartoffeln
Beginn der Mutterkuhhaltung zur Fleischvermarktung
Start des Spargelanbaus
Übernahme der Weihnachtsbaumkultur der Gemeinde Deizisau
Beginn mit dem Anbau von Himbeeren
Der Berghof wird den beiden Söhnen von Otto und Doris Eberhardt, Chistoph und Markus Eberhardt, überschrieben.
Beginn des Anbaus von Kirschen. Im selben Jahr wurde die Schweine- und Mutterkuhhaltung eingestellt.
Erste Aussaat und Ernte von Ackersalat/Feldsalat
Auf dem Berghof werden die ersten Kürbisse angebaut
Ingwer, Himbeeren und Brombeeren wachsen zum ersten Mal im geschützen Anbau auf dem Berghof
Wir erweitern unseren Anbau um Heidelbeeren, Wassermelonen und Zucchini
Ab dem 26. Mai 2023 hat unser Selbstpflücke-Feld täglich von 8 – 19 Uhr für euch geöffnet.
Wir wünschen frohes Pflücken und guten Appetit!